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Tinkerbots im Test: Moderner Robotik-Baukasten für Kinder

Tinkerbots bringt Spiel und Spaß in Kinderzimmer
Tinkerbots bringt Spiel und Spaß in Kinderzimmer

06.09.2017 - Wenn es mal wieder darum geht, den Kleinen der Gesellschaft ein tolles Geschenk zu machen, sei es zum Geburtstag oder zu Weihnachten, so könnte das Unternehmen Tinkerbots wohl eine ideale Anlaufstelle sein. Wir hatten einen der drei modernen Robotik-Baukästen von Tinkerbots im Test und haben ihn mit Kindern getestet. Jetzt sagen wir euch, was wir vom Advanced Builder Set halten und ob es Potenzial zur perfekten Geschenkidee für Kinder hat.

Der Donnergugi-Roboter überzeugt mit Raupen-ähnlicher Bewegung
Der Donnergugi-Roboter überzeugt mit Raupen-ähnlicher Bewegung

Bei Tinkerbots handelt es sich um ein junges Unternehmen, das Robotik-Baukästen für Kinder, aber auch für die ganze Familie bietet. „Mit der Technik gehen“ – diesen Spruch hört man öfter mal im Zusammenhang mit der fortschreitenden Technik und Elektronik. Kinder, die im 21. Jahrhundert geboren werden, wachsen mit modernen Medien auf und wissen diese nach wenigen Jahren bereits auch zu nutzen. Mit Tinkerbots können Kinder nun spielerisch moderne Technik erforschen und die Zusammenhänge zwischen Energie, Mechanik und Sensorik verstehen lernen. Was für eine Rolle ein Smartphone dabei spielt, sagen wir euch im Folgenden.

Drei Robotik-Baukästen für großen Spielspaß

Tinkerbots bietet insgesamt drei verschiedenen Baukästen, die sich in ihrem Umfang unterscheiden. Da wäre zum Beispiel das Wheeler Set, das Advanced Builder Set und das Roboter Baukasten Sensoric Mega Set. Jedes der Sets beinhaltet das sogenannte Powerbrain, das die eigentliche Steuereinheit, den Rechenkern und den Akku in rotem Gehäuse vereint. Je nach Baukasten-Set sind dann noch weitere Bewegungsmodule, Sensoreinheiten und andere Teile enthalten, die den Spielspaß umfangreicher gestalten sollen. Wir hatten das Advanced Builder Set im Test, das zwar ohne Sensoreinheiten, jedoch, anders wie das Wheeler Set, noch mit einer zusätzlichen Bewegungseinheit – dem Twister – daherkommt. Gesteuert wird der gebaute Roboter am Ende mit dem Smartphone via App oder dem „Robotergedächtnis“.

Die Tinkerbots Verpackung gefällt nicht nur uns
Die Tinkerbots Verpackung gefällt nicht nur uns

Angepasst an die kindliche Wahrnehmungsentwicklung mag der Tinkerbots-Baukasten bereits beim Betrachten der Verpackung überzeugen. Knallige und spielerische Farben prägen die OVP und bringen zum Ausdruck welche Roboter-Varianten man mit dem Set bauen kann. Bereits vor dem Auspacken wird das Produkt gebannt in den Händen des Kindes gehalten und mit großen Augen betrachtet– ein guter erster Eindruck, den man auch als Elternteil erkennen kann. Doch nun will das Baukasten-Set auch geöffnet und analysiert werden.

Tinkerbots Advanced Builder Set im Test
Tinkerbots Advanced Builder Set im Test
Der erste Blick in der Verpackung
Der erste Blick in der Verpackung

Kinderhände bekommen den Deckel leicht geöffnet und man erhält einen übersichtlichen Blick auf die Hauptelemente, sowie die Einzelteile. In unserem getesteten AdvandedBuilder Set befand sich das rote Hauptmodul, ein Pivotmodul, ein Motor und der Twister. Des Weiteren enthält die Verpackung Bausteine und Räder, sowie Kabellagen, um den Akku des Hauptmoduls wieder aufzuladen. Alle Einzelteile werden in verschiedenen Klarsichtverpackungen zusammengehalten und erzeugen eine Ordnung, die wichtig für die weitere Vorgehensweise sein wird.

Bausteine und LEGO-Platte für individuelle Roboter
Bausteine und LEGO-Platte für individuelle Roboter

Leichtes Verständnis der Anleitung – auch für Kinder

Die beigelegte Anleitung erweist sich als sehr durchdacht und übersichtlich. Schnell wird klar, dass man mit den Elementen verschiedene Roboter bauen kann, die sich nicht nur in ihrer Optik unterscheiden, sondern sich auch anders bewegen, andere Funktionen bieten und anders bedient werden müssen. Eine Art Tutorial am Anfang zeigt die Gedächtnisfunktion des Hauptmoduls und bereits den ersten Roboter in Form eines Rennautos. Mit Hilfe der Gedächtnisfunktion, kann man, nachdem man den „Record“-Button auf dem roten Hauptmodul betätigt hat, eigene Bewegungen umsetzen, die dann am Ende vom Roboter wiederholt werden. Eine tolle Möglichkeit, um ein erstes Verständnis für Fortbewegungsmöglichkeiten der Roboter beim Kind zu erzeugen.

Das Hauptmodul mit angesteckten Bewegungselementen
Das Hauptmodul mit angesteckten Bewegungselementen
Das rote Hauptmodul mit erster Bewegungseinheit
Das rote Hauptmodul mit erster Bewegungseinheit
Das Hauptmodul ist innerhalb von 60 Minuten wieder aufgeladen
Das Hauptmodul ist innerhalb von 60 Minuten wieder aufgeladen

Außerdem bietet die Steuereinheit noch eine Geschwindigkeitsregulierung, um beispielsweise am Ende einen Raupenroboter von einem Hund zu unterschieden. Die zweite Möglichkeit die Roboter zu steuern ist das eigene Smartphone. Das Advanced Builder Set ist für Kinder ab 6 Jahren geeignet, in diesem Alter besitzt ein Kind wohl noch kein eigenes Handy –deshalb muss hier wohl das mobile Entgerät der Eltern herhalten, das heutzutage in den meisten Kinderhänden jedoch wohl behütet sein sollte. Die App ist schnell aus dem AppStore oder Google PlayStore geladen und schon kann es losgehen.

Auch auf dem Smartphone erhält man den Zugriff auf eine Bauanleitung, sobald man sich für einen Roboter entschieden hat. Die Module werden dann einfach Schritt-für-Schritt aneinandergesteckt, was für Kinder ab 6 Jahren bereits gut zu bewerkstelligen war. Lediglich beim Auseinanderbauen der Roboter brachten die jungen Erwachsenen etwas zu wenig Kraft auf und elterliche Hilfe musste her. Wenn man nun glaubte, der Roboter sei richtig zusammengebaut, konnte man dies mit dem Button „Play“ innerhalb der App bestätigen und das Smartphone in die Nähe des Roboters bringen. Nun meldete sich das Handy entweder mit einer Freigabe auf die Steuereinheit oder mit einer Meldung, dass der Roboter nicht richtig zusammengebaut sei und man sich nochmal der Anleitung widmen sollte – praktisch!

Drei Bewegungseinheiten ermöglichen verschiedenste Fortbewegungsarten
Drei Bewegungseinheiten ermöglichen verschiedenste Fortbewegungsarten
Für Kinderhände ab 6 Jahren geeignet
Für Kinderhände ab 6 Jahren geeignet
Die Anleitung war auch für Kinderaugen gut lesbar und verständlich
Die Anleitung war auch für Kinderaugen gut lesbar und verständlich

Während unserem Test wurde das Kind gut durch den gesamten Bauprozess geleitet und konnte die Anleitung selbstständig verstehen. Hier und da wurde um erwachsene Hilfe gebeten, zum Beispiel als es um das Verständnis der eigentlichen Steuereinheit ging oder die Bausteine wieder auseinandergebaut werden mussten. Alles andere war beinahe schon problemlos und eigenständig möglich. Daumen hoch an die Produktdesigner und Anleitungsredaktion. Besonders beliebt waren die Rennautos „Wheeler“ und „Racer“ sowie der „Donnergugi“ – eine Art Raupe, die mit interessanter Fortbewegung überzeugen konnte. Der normale Roboter „Android L30“ kam nicht so gut an, da er sich nur vor- und rückwärts bewegen konnte.

Unser Fazit zu Tinkerbots mit kindlicher Unterstützung

Insgesamt hat uns der Tinkerbots Baukasten sehr gut gefallen und auch für Kinder scheint der Hersteller genau den Nerv zwischen Unterhaltung, Forschung und technischer Weiterbildung getroffen zu haben. Toll finden wir die Kompatibilität zu LEGO-Bausteinen, die das Ganze dann noch individueller gestalten lassen und den Spieltrieb des Kindes aufrechterhalten und fördern. Etwa zwei Stunden lang hält der Akku beim Betreiben von zwei Bewegungseinheiten. Innerhalb von einer Stunde war der eingebaute Akku dann aber auch schon wieder vollgeladen.

Der Tinkerbots Racer war der Favorit beim Spielen
Der Tinkerbots Racer war der Favorit beim Spielen
Die Smartphone-App ist übersichtlich gestaltet
Die Smartphone-App ist übersichtlich gestaltet
Die Steuerung mit dem Smartphone macht Spaß
Die Steuerung mit dem Smartphone macht Spaß

Während das frühere Wheeler Set und das Advanded Builder Set für Kinder ab 6 Jahren geeignet ist, dürfen die Größeren mit dem Roboter Baukasten Mega Robotics Set spielen, das ab 9 Jahren empfohlen wird. Hier kommen noch ein Abstandssensor sowie ein Lichtsensor mit in den Lieferumfang. Der Preis für den My First Robot Einsteigerbaukasten, der mit eigens entwickelter App daher kommt, liegt bei angemessenen 119,95 Euro. Das Robotics Starter Set (früher Wheeler Set) liegt bei 189,95 Euro, während das von uns getestete Set in der Neuauflage des Advanced Robotics Set für 229,95 Euro zu haben ist. Als großes Geburtstags- oder Weihnachtsgeschenk geeignet, ist der ebenfalls neu bestückte Roboter Baukasten Mega Robotics Set von Tinkerbots für 329,95 Euro. Alles in allem sehen wir die Tinkerbots Baukästen aber (bitte streichen) als eine tolle Geschenkidee für Kinder mit Potenzial zur Langzeitbeschäftigung.

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