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Weihnachtsgeschenke, die du nicht schenken solltest!

Weihnachtsgeschenke, die du nicht schenken solltest

Weihnachtsgeschenke, die du nicht schenken solltest!

24.08.2016 - Zu Weihnachten gibt es Geschenke, das weiß jedes kleine Kind! Jung und Alt, Dick und Dünn, Blond und Schwarz, Klein und Groß, Schenkende und Beschenkte sind so vielfältig wie die Gaben selbst. Große und kleine Überraschungen finden sich zuhauf in den Geschäften. Aus dem riesigen Angebot eine passende Überraschung zu finden, ist nicht leicht. Schließlich möchte ein jeder den Empfänger erfreuen und nicht den Heiligen Abend mit Streit und Tränen verbringen. Im Laufe der Zeit haben sich Weihnachtsgeschenke herauskristallisiert, die allgemein als Tabus angesehen werden. Wer diese nicht kennt, sollte sich Nachfolgendes unbedingt einmal anschauen. Es sei denn, du bist ein kleiner Rebell und liebst Fettnäpfchen mehr als ein harmonisches Fest!

Wer seiner Frau/Freundin keine Abwechslung bietet, outet sich als Langweiler

Widmen wir uns zunächst den Weihnachtsgeschenken für die Ehefrau oder Freundin. Gar nicht so einfach, insbesondere wenn man lange verheiratet ist. Allerdings kann man es auch anders herum sehen. Umso länger man sich kennt, desto besser weiß man, was gefällt. Dummerweise steht Jahr für Jahr irgendwann der Heilige Abend vor der Tür. Wer immer das Gleiche zu Weihnachten schenkt, nur weil es einmal gut angekommen ist, präsentiert sich der Frau als Langweiler. So muss man sich immer wieder etwas Neues einfallen lassen, womit die Wahrscheinlichkeit, auch einmal ein Tabu unter den Weihnachtpräsenten zu haben, steigt. Die wohl verhassteste Überraschung für die holde Weiblichkeit sind Haushaltsgeräte. Diese hat nicht jahrzehntelang für die Emanzipation gekämpft, um durch ein solches Geschenk zu Weihnachten auf ihre Rolle als „unbezahlte Küchenhilfe“ hingewiesen zu werden.

Sind Strümpfe nicht das Nützlichste was es gibt auf der Welt?

Sind Strümpfe nicht das Nützlichste was es gibt auf der Welt?

Das beste Mittel, um einen Mann zu verjagen: Socken als Weihnachtsgeschenk

Allgemein bekannt ist, dass Männer praktische Überraschungen zu Weihnachten oder auch jedem anderen Fest bevorzugen. Und da kommen die legendären Socken ins Spiel. Sind Strümpfe nicht das Nützlichste was es gibt auf der Welt? Ja. Braucht man diese nicht tagtäglich? Ja. Und werden sie jemals langweilig, wo es sie doch in den unterschiedlichsten Farben und Mustern gibt? Nein. Stellt man sich diese Fragen wird klar, dass es kein fantastischeres Weihnachtsgeschenk als Socken gibt. Aber nein! Für die meisten Männer gilt genau das Gegenteil. Strümpfe als Präsent stellen das Tabu der Tabus dar. Der Schenker outet damit sein Desinteresse und den Unwillen, sich über eine willkommene Überraschung Gedanken zu machen. Socken bekommt man an jeder Straßenecke zu kaufen, einen Fünferpack sogar für nur wenige Euros. Letztendlich sind wir zu folgendem Schluss gekommen: Möchtest du einem Mann das Weihnachtsfest vermiesen, schenke ihm Strümpfe! Möchtest du ihn erfreuen, verbanne diese aus deinem Kopf!

Bücher ja, Ratgeber und Duden nein

Nicht unbedingt ein Tabu, jedoch für viele ein sehr unerfreuliches Geschenk stellen Ratgeber-Bücher und Duden da. Diese werden oftmals für die (Schwieger-) Eltern ausgewählt. Das absolute No-Go ist, wenn man Lesematerial über zwischenmenschliche Beziehungen zu Weihnachten verschenkt. Dieses wird eindeutig als negative Kritik aufgefasst und trägt ganz sicher nicht dazu bei, Freundschaften zu vertiefen. Das gleiche gilt für Duden als Präsente. Sie weisen eher auf die mangelnde Bildung des Beschenkten hin und werden selten als positive Unterstützung für den Bücherschrank angesehen. Für die (Schwieger-) Eltern eignet sich als Weihnachtsgeschenk dann doch eher ein Haushaltsgerät, was sonst eigentlich zu den größten Tabus gehört. Nun jedes Jahr eine neue Kaffeemaschine zu präsentieren, ist allerdings auch nicht des Rätsels Lösung. Du solltest schon ein wenig vorfühlen, was gewünscht und gebraucht wirst, sonst wirst du keinen fröhlichen Heiligabend mit der ganzen Familie erleben.

Weihnachtsgeschenke, die nicht nur für Geschwister tabu sind

Die eigenen Geschwister kennt man in der Regel gut genug, um nicht in das berühmte Fettnäpfchen zu treten. Ob diese sich an einem witzigen, originellen oder nützlichen Weihnachtsgeschenk erfreuen, ist meist bekannt. Trotzdem gibt es einige allgemein bekannte Tabus, die das Fest zu einem Desaster werden lassen. Dazu gehören bei den Präsenten für die Schwester beispielsweise:

  • Anti-Faltencreme, welche einen Eindruck deinerseits zu Tage bringt, den du lieber verschweigen solltest,
  • Diätbücher, die eindeutig aussagen: „Du bist zu dick“,
  • Eintrittskarten für eine Veranstaltung, welche nur dich interessiert sowie
  • selbstgestrickte Pullover, die an selten willkommene und häufig kratzende Weihnachtsgeschenke von Oma seit der Kindheit erinnern.

Zu den Tabus für Brüder zählen zum Beispiel

  • die Anmeldung in einem Sportverein, obwohl du weißt, dass er um jede körperliche Aktivität einen großen Bogen macht,
  • Socken, die einfach das No-Go schlechthin darstellen, was auch von dir nicht so einfach ignoriert werden kann,
  • Unterwäsche, denn damit mischt du dich in seine Intimsphäre ein, die dich nun wirklich absolut nichts angeht sowie
  • eine Packung Pralinen aus dem Supermarkt, es sei denn, du willst zugeben, dass dir dein Bruder völlig wurscht ist.
Tiere als Präsent zu Heilig Abend ungeeignet

Tiere als Präsent zu Heilig Abend ungeeignet

Niemals ein Tier spontan anschaffen und verschenken!

Eine Überraschung, die für viele Kinder das Non-Plus-Ultra darstellt, ist ein Tier. Trotzdem haben wir uns - den süßen kleinen Hamstern, putzigen Meerschweinchen und Kaninchen, flauschig weichen Katzen sowie verspielten Hunden zuliebe - entschieden, allesamt zu dem größten Tabu unter den Weihnachtsgeschenken für Kinder zu erklären. Jahrzehntelange Erfahrung zeigt, dass sich die Tierheime nach den Festtagen um ein Vielfaches füllen. Leider hat der Handel immer noch nicht eingesehen, dass Tiere als Präsent zu Heilig Abend ungeeignet sind. So füllen sich die Geschäfte vor dem Fest mit einer Vielzahl putziger Vertreter, die mit ihren großen, oftmals traurigen Augen, die Kunden bezaubern. Da möchte man einfach nur eines aus der großen Masse heraus holen, wobei die Vernunft auf der Strecke bleibt. Zudem befinden sich viele Menschen bei der Besorgung von Geschenken zu Weihnachten im Kaufrausch und denken in keinster Weise an die große Verantwortung, die ein Tier mit sich bringt. Auch wenn sich ein Hamster noch gut in der Handtasche verstauen lässt, auf dem Gabentisch hat er nichts zu suchen!

Traumatisier deine Freunde nicht mit einem Weihnachtsgeschenk!

Wahre Freunde kennt man zumeist so gut wie sich selbst. Gemeinsam durch dick und dünn gehen sowie Pferde stehlen sind nur zwei Dinge, die verbinden. Dabei besteht jedoch die Gefahr, dass man beim Aussuchen von Weihnachtsgeschenken seinen eigenen Geschmack zu sehr spielen lässt und die Individualität des Freundes vergisst. Resultat davon ist oftmals, dass zwei Eintrittskarten für eine Veranstaltung besorgt werden, um diese zusammen zu besuchen. Hast du beispielsweise Tickets für ein Konzert deiner Lieblings-Rockgruppe besorgt, wirst du deinem Freund, der ein Fan klassischer Musik ist, einen unvergesslichen Abend bescheren. Aber Achtung, sicher nicht, weil dieser das Event in vollen Zügen genossen hat, sondern weil er aufgrund einer Traumatisierung nächtelang nicht mehr schlafen kann! Du kannst dir selbst an zwei Fingern abzählen, dass ein solches Geschenk zu Weihnachten das Tabu schlechthin darstellt. Echte Freundschaft ist allerdings, wenn du dich aufraffst und eine Veranstaltung mit deinem Kumpel besuchst, die dich null interessiert! Etwaige „Spätschäden“ musst du dabei halt einfach in Kauf nehmen.

Vorsicht bei Chef-Geschenken

Vorsicht bei Chef-Geschenken

Achtung, Chef-Geschenke können negative Folgen haben!

Seinem Chef etwas zu Weihnachten zu schenken, ist durchaus üblich. Bestenfalls legt die gesamte Belegschaft zusammen und kauft gemeinsam eine nette Überraschung. Dadurch lassen sich spätere Probleme mit den Kollegen vermeiden, die den „Allein-Schenker“ schnell zu einem Außenseiter machen. Titulierungen wie „Speichellecker“ oder „Der will sich lieb Kind machen“ sind in diesem Fall noch sehr vorsichtig formuliert. Zudem gibt es einige Weihnachtsgeschenke, die als Tabus gelten und um die man daher besser einen großen Bogen macht. Dazu gehören zum Beispiel:

  • Scherzartikel
  • Anspielungen auf Geschlecht, Hautfarbe, Sexualität
  • privat angehauchte Präsente
  • Arbeitsmaterial
  • Kleidung, geschweige denn eine witzige Krawatte
  • lustige Weihnachtskarten, dazu möglichst noch voller Schreibfehler

Wenn du sowieso vor hast, aus dem Betrieb auszuscheiden, entscheidest du dich am besten für ein Chef-Geschenk zu Weihnachten, das mehr oder weniger direkt auf Fehler deines Bosses hinweist. Die Kündigung ist dir damit sicher und du erhältst auch noch Arbeitslosengeld!

Trotzdem Freude zeigen

Trotzdem Freude zeigen

Vergiss deine „gute Erziehung“ nicht!

Bekommst du ein Weihnachtsgeschenk, das dir überhaupt nicht gefällt, erfordern die sogenannten „guten Manieren“, trotzdem Freude zu zeigen. Allerdings solltest du nicht gerade in Begeisterungsrufe ausbrechen, wenn du mal wieder ein Parfüm geschenkt bekommst, von dessen Geruch dir bereits von weitem schlecht wird. Mach gute Miene zum bösen Spiel, hernach kannst du die tolle Weihnachtsüberraschung ja weiterverschenken. Damit du hernach nicht immer wieder mit gleichartigen unerwünschten Präsenten überrascht wirst, wünschst du dir in Zukunft am besten etwas Bestimmtes. Bei Menschen, die einem sehr nahe stehen, darf man Unzufriedenheit mit einer Weihnachtsüberraschung schon zeigen. Dabei ist jedoch Fingerspitzengefühl angezeigt. Liegt dir ein „Igitt ist das hässlich“ auf der Zunge, wählst du besser Worte wie „Naja, nicht so ganz mein Geschmack“. Irgendetwas Positives hinterher zu schieben, wäre gut. So könntest du zum Beispiel den Henkel an der babyrosa Kaffeetasse mit einem selten blöden Spruch darauf als vorteilhaft erwähnen.

Manchmal entwickelt sich ein Tabu-Geschenk zum Favoriten

Es gibt zwar viele Tabus bei Weihnachtsgeschenken, jedoch darf man die Individualität eines jeden Menschen nicht vergessen. Wenn deine Freundin, die einen großen Bogen um die Küche macht, sich vielleicht nicht über einen Mixer freut, kann dieser ein Volltreffer für deine Schwiegermutter sein. Möglicherweise schlägst du damit sogar zwei Fliegen mit einer Klappe. Zum einen erlangst du endlich ihre Sympathie, zum anderen mixt sie beim nächsten Besuch stundenlang damit herum. So verringern sich gequälte Unterhaltungszeiten und du bekommst eventuell auch noch einen köstlichen Drink serviert.

Wir wünschen ein frohes Weihnachtsfest ohne Tabugeschenke!

Die besten Weihnachtsgeschenke findest du hier:

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