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Weihnachten, das Fest der Liebe: warum so wichtig?

Weihnachten: das wichtigste Fest des Jahres

Weihnachten: das wichtigste Fest des Jahres

18.08.2016 - Weihnachten ist in Deutschland für viele Menschen das wichtigste Fest des Jahres. Es gibt nur wenige, welche die Feiertage unbeachtet vorbeistreichen lassen. Das Schmücken der Wohnung, ein Christbaum, ein besonders ausgiebiges gutes Essen und natürlich Weihnachtsgeschenke gehören in der Regel dazu. Heranwachsende erwarten voller Spannung den Heiligen Abend, denn nichts mögen sie lieber als Überraschungen. Im stressigen Alltagsleben bleibt oftmals für Familien nur wenig Zeit füreinander. Eltern müssen arbeiten, Kinder in die Schule gehen, Hausaufgaben machen oder sie hetzen von einem Termin zum anderen. Das Christfest ist eine gute Gelegenheit, um sämtliche Familienmitglieder wieder einmal miteinander zu vereinen. Mit einem Geschenk zu Weihnachten für die Liebsten lässt sich zudem eine individuelle Freude machen.

Den Grund für das Weihnachtsfest kennen viele Kinder nicht

Erstaunlich ist, dass zwar jedes Kind den Begriff Weihnachten kennt, warum das Fest gefeiert wird, weiß aber nur etwa ein Drittel. Bei einer Umfrage des Jugend-Forschungsinstituts in München konnten mehr als sechs Prozent gar keinen Grund für das Weihnachtsfest angeben. Dass es irgendetwas mit Jesus Christus auf sich hat, auf diese Idee kamen immerhin circa 15 Prozent. Viele der Kleinen hatten tolle Einfälle, warum das Christfest begangen wird. So beispielsweise: „Der Winter wird gefeiert!“, „Oma kommt!“, „Der Weihnachtsmann erscheint!“, „Es war halt schon immer so!“, „Die Geschäfte verkaufen dann mehr!“ und „Dann gibt es Weihnachtsgeschenke für die Kinder“.

Weihnachtspräsente auspacken

Weihnachtspräsente auspacken

Für Kinder der Höhepunkt: Weihnachtspräsente auspacken,…

An den Aussagen der Kleinen lässt sich erkennen, dass der wahre Grund des Christfestes, nämlich die Geburt Jesus zu feiern, im Laufe der Jahre ein wenig in den Hintergrund gerückt ist. Schon seit langer Zeit werden Stimmen laut, dass es heute nur noch um kommerzielle Interessen geht. Geschenke zu Weihnachten werden nicht nur in riesengroßer Auswahl angeboten, sondern auch gekauft. Für viele Kinder stellt das Auspacken von Überraschungen den Höhepunkt des weihnachtlichen Festes dar. Dies ist ja auch in Ordnung, zumindest wenn es nicht die ausschließliche und einzige Freude ist, die mit dem Fest verbunden ist. Eine Umfrage des Instituts Fit For Kids ergab, dass 50 Prozent des befragten Nachwuchses auch die mit den Eltern gemeinsam verbrachte Zeit als wichtig ansehen. Trotzdem gehören Weihnachtsgaben einfach dazu.

…aber auch das Familienleben wird großgeschrieben!

Letztendlich hängt es von Mutter sowie Vater ab, Kinder für das Fest zu begeistern und nicht die Geschenke zu Weihnachten in den Mittelpunkt zu stellen. Bereits im Alter von einem Jahr erfassen die Jüngsten die Stimmung im Haus. Ist sie von Vorfreude erfüllt, überträgt sich diese auch auf die Kleinsten. Positive wie negative Erinnerungen an das Christfest prägen die Menschen für ihr ganzes Leben. Eines der Hauptziele sollte es sein, Zeit miteinander zu verbringen. Gemeinsam das Weihnachtsessen vorzubereiten gehört ebenso dazu wie das Haus zu schmücken. Letzteres sollte man bereits in der Adventszeit zusammen erledigen, damit der Heilige Abend nicht zu sehr in Stress ausartet. Möchten Kinder Mama und Papa ein Weihnachtspräsent machen, kann der jeweilige Elternteil dabei helfen, es auszusuchen und zu verpacken.

Adventskalender in der Vorweihnachtszeit

Adventskalender in der Vorweihnachtszeit

Viel Spaß in der Vorweihnachtszeit

Für die Jüngsten sind Vorweihnachtszeit und Feiertage mit großer Spannung verbunden. Adventskalender, an welchem jeden Tag ein Türchen geöffnet oder eine kleine Überraschung ausgepackt wird, begleiten diese Zeit. Zudem genießen die Kinder die Vorbereitungen auf das Fest. Das Basteln von Christschmuck und Weihnachtsgeschenken oder Backen von Plätzchen, die das Haus mit ihrem köstlichen Duft erfüllen, fördert Gemeinsamkeit und Nähe. Jährlich wiederholt werden die vorweihnachtlichen Tätigkeiten zu Ritualen. Diese spielen im Leben des Nachwuchses eine große Rolle. Emotional wird die Familie zusammengeschweißt. Sie sorgen für Orientierung und Sicherheit, beides besitzt große Wichtigkeit im Leben eines Kindes. Interesse und Spaß sollten dabei in jedem Fall im Vordergrund stehen. Werden die Vorbereitungen auf das Christfest zur Pflicht, ist die Freude daran weit entfernt. Die im Vorfeld bereits verdorbene Stimmung lässt sich dann auch durch noch so schöne Gaben zu Weihnachten nicht mehr retten.

Alte Bräuche bereichern das Fest positiv

Nicht allen Menschen gelingt es, die Feiertage friedvoll und entspannt zu verbringen. Perfekt sowie einzigartig soll alles sein, die Geschenke zu Weihnachten werden jedes Jahr anspruchsvoller und damit auch teurer. Man setzt sich selber unter Druck, der Stresspegel steigt immer mehr, das Fest wird zu einem Desaster. Ist die Kindheit durch solche Erfahrungen geprägt, lehnen junge Erwachsene oftmals das Feiern des Christfestes völlig ab. Dies ändert sich erst, wenn eigener Nachwuchs im Haus ist. Eltern machen sich Gedanken, wie sie Weihnachten für die Jüngsten attraktiv gestalten können. Es gibt viele wunderschöne Bräuche, die Kinder zu begeistern wissen. So ist das Aufstellen einer Krippe meist sehr willkommen. Gleichzeitig stellt dieses eine gute Gelegenheit dar, den Jüngsten die biblische Geschichte etwas näher zu bringen. Gemeinsam lässt sich mit den Figuren spielen und dabei zudem auf eine lockere Art und Weise Wissen vermitteln. Letztendlich ist weniger immer mehr. Man sollte sich auf das Wesentliche besinnen und den spaßigen Aspekt niemals aus den Augen verlieren.

Kinder lieben den Weihnachtsmann

Kinder lieben den Weihnachtsmann

Kinder lieben den Weihnachtsmann-Schwindel

Nahezu alle kleinen Kinder glauben, dass der Weihnachtsmann oder das Christkind die Geschenke bringt. Selbst wenn die Eltern diesen/dieses niemals erwähnt haben, kommen die Kleinen eines schönen Tages aus dem Kindergarten oder von Freunden nach Hause und erzählen von dem geheimnisvollen Fremden. Mutter und Vater haben dann oftmals keine Chance mehr, ihnen die Wahrheit begreiflich zu machen. Ab einem Alter von etwa drei Jahren fühlen sich Kinder von allem Mystischen magisch angezogen. Viele Dinge im Leben können sie mit ihrem Verstand noch nicht begreifen. Auch Reales und Fiktives voneinander zu entscheiden, fällt ihnen schwer. Die Jüngsten schaffen sich somit ihre eigene Welt, die für sie zur Realität wird. Eine skeptische Hinterfragung von Informationen gibt es im Vorschulalter noch nicht. Sie glauben nahezu alles, was ihnen von Vertrauenspersonen wie guten Freunden oder der Kindergärtnerin erzählt wird. Der Weihnachtsmann beziehungsweise das Christkind als Geschenkgeber ist eine Lüge, ganz klar. Aber soll man den Kleinen diese vorenthalten, obwohl sie von ihnen so geliebt wird?

Weihnachtsgeschenke kommen vom Weihnachtsmann, ist doch klar!

Ein kanadischer Arzt fragte 45 Kinder in einem Krankenhaus nach dem Weihnachtsmann. Die Vierjährigen und Jüngeren glaubten alle an den weißbärtigen geheimnisvollen Herrn und dass dieser für die Weihnachtsgeschenke verantwortlich sei. Der ältere Nachwuchs bis sieben Jahre hatte da schon mehr Zweifel. Tatsächlich hat der Glaube an den Weihnachtsmann auch viel Gutes. Er fördert die Fantasie und das Ausleben derselben, was sich wiederum positiv auf Denkvermögen und Kreativität auswirkt. Im Rückblick erinnern sich Erwachsene gerne an den unbekannten Menschen, welcher der Weihnachtszeit seine eigene Mystik einhauchte. Die Sorge einiger Eltern, mit dem Schwindel das Vertrauen ihrer Kinder zu verlieren, ist unbegründet. Forscher fanden heraus, dass ein Teil der Jüngeren zwar Enttäuschung nach der Wahrheitsfindung empfanden, die wenigsten sich jedoch von den Erwachsenen betrogen fühlten.

Der richtige Zeitpunkt, das Märchen vom Weihnachtsmann zu beenden

Meist kommen Kinder ganz von selbst darauf, dass die Weihnachtsgeschenke nicht von dem großen Unbekannten stammen. Entsteht erste Unsicherheit über das Thema, wenden sie sich in der Regel an ihre Eltern. Im besten Fall passen diese ihre Erklärung der Meinung des Nachwuchses an. Ist diese bereits gefestigt und die Existenz des Weihnachtsmannes wird bestritten, sollten Mutter und Vater nicht auf das Gegenteil beharren. Neigen die Kleinen eher dazu, an der mystischen Geschichte festzuhalten, kann man sich noch ein wenig Zeit mit der Wahrheit lassen. Ältere Kinder mit kleinen Geschwistern empfinden oftmals Stolz, wenn sie bereits aufgeklärt wurden. Sie gehören nunmehr zu den Großen und finden es spannend, für die Jüngeren die geheimnisvolle Herkunft der Weihnachtspräsente aufrecht zu erhalten.

Vorfreude auf Weihnachtsgeschenke und das Fest

Weihnachten wird als „Fest der Liebe“ und auch „Fest der Familie“ bezeichnet. Unser heutiges stressiges Leben bringt es mit sich, dass nur noch wenig Zeit füreinander bleibt. Die Feiertage ermöglichen es, wieder einmal Augenblicke der Gemeinsamkeit von Jung und Alt zu genießen. Die Auswahl an Weihnachtsgeschenken ist groß. Ein Gesellschaftsspiel darunter zu haben ist eine tolle Idee, denn damit lässt sich zugleich die Feier bereichern. Wer das Christfest mit viel Zeit füreinander, Freude und Spaß verbringt, wird auch das nächste mit Spannung erwarten. Und ist Vorfreude nicht die schönste Freude?

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